Unsere Abstammung

Hintergründe und Fakten

Pichlmühle Pichl Nr. 3

Zahl der Grundbuchseinlage: 122 - Katastralgemeinde: Haybach

Gerichtsbezirk: Eferding - Aschach V f. 111

  • Z 3733, 13. Juli 1880
    Auf not. Übergabsvertrag vom 12. Juli 1880, GZ. 2800 das Eigentumsrecht für Katharina Rainer einverleibt.
  • Präs. 28. Mai 1884, Z. 2402
    Auf Trauungsschein v. 22. Mai 1884 und notar. Ehepakte v. 24. April 1884, GZ. 6442 das Miteigentumsrecht für Paul Scheuer zur Hälfte einverleibt.
  • Präs. 8. Jänner 1899, Z. 22
    Auf hg. Einantwortung v. 6. Jänner 1899, Z. A  153/98-3 auf die Realhälfte des Paul Scheuer das Eigentumsrecht für Katharina Scheuer  einverleibt.
  • Präs. 24. April 1899, Z. 254
    Über Trauungsschein v. 21. April 1899 u. Ehepakte v. 31. Dezember 1898, GZ. 18754 das Miteigentumsrecht für Franz Sallaberger einverleibt.
  • Präs. 5. 4. 1902, Z. 199
    Auf Grund des Kaufvertrages ddo. Eferding vom 16. und Sembach vom 25. Jänner 1902 das gleichteilige Eigentumsrecht für Karl und Maria Theresia Jakschi einverleibt.
  • Präs. 16. Febr. 1906, GZ. 73
    Auf Grund des Kaufvertrages v. 15. Febr. 1906 wird das Eigentumsrecht für Josef Falkner einverleibt.
  • Präs. 12. Dezember 1907, TZ. 727
    Auf Grund der Ehepakte vom 27. Septbr. u Trauungsscheines v. 16. Dezbr. 1906 wird das Miteigentumsrecht zur Hälfte für Maria Falkner einverleibt.
  • Präs. 12. Dezember 1907, T.Z. 864/7
    Die Erteilung des Zuschlages an Franz Knogler wird infolge hg. Beschlusses E 202/7-14 am 12. Dezember 1907 angemerkt. CPZl. 21 35 36 37
  • Präs. 7.April 1908 TZ. 286
    Auf hg. Verteilungsbeschluß v. 23. Februar 1908 G.Z. E 202/7-18 das Eigentumsrecht für Knogler Franz einverleibt.
  • Anmerkung 8 gelöscht.
  • Präs. 15.Mai 1908, T.Z. 390
    Auf Kaufvertrag Eferding den 15. Mai 1908 das Eigentumsrecht für Paschinger Franz einverleibt.
  • Präs. 3. März 1909 T.Z. 134
    Auf not. Ehepakte Eferding 14.1.1909, GZ.1019, des Trauscheines vom 14.2.1909 Haibach das Miteigentumsrecht für Paschinger Anna einverleibt.
  • Präs. 4. September 1911 TZ. 616
    Auf Kaufvertrag vom 23. Juli 1911 das Eigentumsrecht für
        a)    Wieshofer Franz
        b)    Wieshofer Maria einverleibt.
  • 31. Oktober 1932 - 1646, A 87/32
    Auf Grund der hg. Einantwortungsurkunde nach Franz Wieshofer, A 87/32/6 vom 30. 5. 1932 wird das Eigentumsrecht an der erbl. Liegenschaftshälfte zugunsten der erbl. Witwe Wieshofer Maria einverleibt.
  • 21. Mai 1937 – 997.
    Auf Grund des notar. Übergabsvertrages vom 29. April 1937, GZ. 203 wird das Eigentumsrecht
        a)    für Alois Ferdinand Wieshofer zur Hälfte
        b)    für Anna Wieshofer   zur Hälfte einverleibt.
  • 2. Jänner 1939, 2/39,
    Auf Grund hg. Einantwortungsurkunde vom 8.3.1938 A 43/38-12 nach Anna Wieshofer wird das Eigentumsrecht ob deren Hälfte für Alois Ferdinand Wieshofer  einverleibt.
  • 15.Feber 1939, 102.
    Auf Grund der Ehepakte vom 28. Juli 1938, Zl. 321 und der Heiratsurkunde vom 16. August 1938 wird das Eigentumsrecht zur Hälfte für Anna Wieshofer einverleibt.
  • 27. Mai 1949, 346.
    Bei der Hälfte des Alois Ferdinand Wieshofer wird auf E.U. v. 26.4.1949, A 41/49-10 u. Erbübereinkommen das Eigentumsrecht für Anna Humer (erbl. Witwe) einverleibt.
  • 22. Juni 1949, 418.
    Auf not. Ehepakte vom 17.5.1949 u. Heiratsurkunde vom 28.2.1949 wird:
        a)    der der Anna Wieshofer infolge Verehelichung zukommende Name Humer angemerkt,
        b)    das Eigentumsrecht auf eine Hälfte dieser Liegenschaft für Franz Humer einverleibt.
  • 16.3.1965, 460
    Auf Übergabsvertrag vom 11.11.1964 und Heiratsurkunde vom 15.11.1964 wird das Eigentumsrecht je zur Hälfte für Johann und Elfriede Hinterberger einverleibt.