Unsere Abstammung

Hintergründe und Fakten

Historisches Grundbuch Eferding

Katastralgemeinde: St. Marienkirchen

Zahl der Grundbuchseinlage: 65 - Gerichtsbezirk: Waizenkirchen

Das Haghofergut Nr. 50
samt den Häuseln Nr. 51, 55 u. 56 in St. Marienkirchen an der Polsenz

  • 1. Z.2819 Prs: 6. November 1862 und Z.3351 Prs. 29. Dezember 1862
    Auf Grund des Kaufvertrages vom 23. Oktober 1862, des Ehepaktes vom 7. November 1862 und Trauscheines vom 26. November 1862 wird das Eigentumsrecht je zur Hälfte für Josef und Maria Obermair einverleibt.
  • 2. Präs. 13. September 1886 Zl.3144
    Auf Grund der Einantwortung vom 21. August 1886 Z.2878 wird das Eigentumsrecht auf die Josef Obermair´sche Hälfte für Maria Obermair einverleibt.
  • 3. Präs. 5. Dezember 1901 T.Z.463
    Auf Grund des Trauungsscheines vom 3. Dezember 1901 wird der der Maria Obermayr durch ihre Verehelichung zukommende Name Steinmayr angemerkt.
  • 4. Präs. 24. Oktober 1910 T.Z.554
    Auf Grund des Übergabsvertrages vom 28. Juli 1910 wird das Eigentumsrecht für Leopold Obermair einverleibt.
  • 5. Präs. 31. 7. 1923 T.Z.446
    Auf Grund der Einantwortungsurkunde vom 28. 7. 1923 und des Abtretungsübereinkommens vom 8. 3. 1923 mit Leopold Obermair, A180/23, wird das Eigentumsrecht für die erbliche Mutter Steinmair Maria einverleibt.
  • 6. Präs. 13. 11. 1926 Tz.1421
    Auf Grund Einantwortungsurkunde nach Maria Steinmair A60/25 vom 13. 11. 1925 und der beiden Protokolle vom 2. 9. 1925 und 7. 12. 1925 wird das Eigentumsrecht auf die ganze Liegenschaft zu Gunsten des Obermair Alois einverleibt.
  • 7. Präs. 5. 12. 1927 Tz.1975
    Zufolge hg. Beschlusses L 8/27/1 v. 2. 12. 1927, wird in der Entmündigungssache des Alois Obermair gem. § 8 der Entm. Ordng. die Bestellung des Heinrich Kaser in St. Marienkirchen als vorläufiger Beistand des Alois Obermair angemerkt.
  • 8. Präs. 28. 1. 1928 Tz.225
    Laut hg. Beschl. P 3/28 v. 28. 1. 1928 wird die beschränkte Entmündigung des Alois Obermair wegen Verschwendung angemerkt.
  • 9. Präs. 12. 5. 1928 Tz.802
    Die Rangordnung für die Veräußerung bis einschließlich 11. 7. 1928 wird angemerkt.
  • 10. Präs. 13. 7. 1928 Tz.1085
    Die Anmerkung der Eintragung 9 wird gelöscht.
  • 11. Präs. 6. 8. 1928 Tz.1298
    Auf Grund des Kaufvertrages vom 17. 7. 1928 wird das Eigentumsrecht auf die ganze Liegenschaft je zur Hälfte für Auer Max (Maximilian) und Theresia einverleibt.
  • 12. 16. März 1943-197
    Auf Grund der Geburtsurkunde vom 15. März 1943 wird der Name Max (Maximilian) Auer in Vz.11 auf „Maximilian Auer“ richtiggestellt.
  • 13. 11. 7. 1955, 963
    Auf Übergabsvertrag v. 9. 11. 1954 und Heiratsurkunde v. 23. 11. 1954 wird das Eigentumsrecht für
              a.) Maximilian Auer, geboren 1927, zur Hälfte
              b.) Maria Auer, geborene Pichler, zur Hälfte einverleibt

Schriftliche Aufzeichnungen über das Haghofergut

Haghof

Bauernhaus in St. Marienkirchen, B. Waizenkirchen.

  • 13. Jahrhundert: Haghof = Urbar des Stiftes St. Nikola in Passau aus dem 13. Jhrh. mit Nachträgen des 13. und 14. Jhrh. (Haupt-Staatsarchiv in München), Folio (Blatt) 9; Quelle: im Hauptstaatsarchiv München
  • 1410 Haghof = Heimatkunde. Veröffentlichungen der Gesellschaft zur Pflege der Rieder Heimatkunde. Ried 1908 ff.; Druckwerk: in der Bibliothek des OÖ Landesarchives unter der Signatur Z 56, Heft 9
  • 1594 Pauls Haghofer in Saminger Pfarr, Erlinger Gericht. Urb. Nic., S. 264.